QL

Webseite:
www.funpunk.ch

Management:
Starfish GmbH

Booking:
artistpool
www.artistpool.ch/

Label:
Starfish Records GmbH
www.starfish.li/records

BIO

Die Band:
Seit über fünfzehn Jahren geben QL den Ton an in Sachen Mundart-Partysound. Kein Bierfest ist ein Bierfest ohne QL, keine Party eine Party und eigentlich auch kein Rockfestival ein Rockfestival. Nicht Gölä, nicht Florian Ast und schon gar nicht Plüsch haben Ende der 1990er- und Anfang der 2000er-Jahre den neuen Swissness-Hype in der Musik eingeläutet. Eher hat das illustre Triumvirat bekannte Schemen des behäbigen Berner Mundartrock zementiert. Es brauchte vier Rotzlöffel aus dem Berner Seeland, um Schweizer Musik aller Generationen wieder salonfähig zu machen– und in ungeahnte Popularitäts-Höhen zu katapultieren. Ohne das Album „Heimatschutz“, mit dem die Bieler Funpunker QL 2004 debütierten, hätte es „Die grössten Schweizer Hits“ am National-TV ebenso wenig gegeben wie die CD-Reihe „’s Bescht Mundartalbum“. Kurzum: QLs frische und freche Aufarbeitung zeitgenössischen und klassischen Schweizer Liedguts war die Schocktherapie, welche eine behäbig gewordene Szene so dringend brauchte. Live gibts QL auch mit „Wäuthit“ immer und überall– in jedem Dorffest-Zelt gilt wie auch im Hallenstadion: Nume Hits– keni Shits! Und sollte das mit dem „Wäuthit“ am Ende wider erwarten nicht klappen, können QL immer noch eine Karriere als Goldschmiede starten. Mit Gold- und Platin-Awards für über 100’000 verkaufte Alben haben sie genug Edelmetall an den Wändenhängen, um eineigenes Atelier eröffnen zu können.

Die Fakten:
1x Platin, 3x Gold, über 100000 verkaufte Alben, über 100 Wochenin den Charts, über 600 Konzerte im In- und Ausland.

Die Geschichte:
Die Musiker von „QL“ sind keine unbeschriebenen Blätter! Pät, Sägi und Tosi waren während über 15 Jahren eine der aktivsten Schweizer Rock Bänds, die Fishnet Stockings. Zusammen tourten sie in Europa, Australien und den USA und gaben insgesamt über 600 Live-Konzerte! Sie alle spielten ebenfalls mit diversen Amerikanischen Sängern, wie Gary Setzer, Charlie Gracie und Joey Fulco. Im Winter 2001/02 entdeckten die Fishnet Jungs während einer Tour in Österreich eine CD einer Ami-Band, welche alte Fifties und Sixties Songs verpunkte. Nach wenigen Se kunden war klar: „Das müssen wir mit Schweizer Songs machen“. Kurz darauf klingelte das Telefon bei Urs, und wenige Tage danach begannen die Proben– „QL“ war geboren. Eine Demo-CD fand Anklang bei DJ’s und Veranstaltern und schon bald wurden die ersten Konzerte gespielt. Kurz darauf begannen die Verhandlungen mit „BMG Ariola“ und der erste Record-Deal mit einem Major-Label war unter Dach und Fach. Im Dez. 02, Mai 03 und April 07 bereisten «QL» sogar Deutschland sehr erfolgreich im Vorprogramm der Ulk Metaller „J.B.O.“! Nachdem Urs entschied, die Band im Sommer 2005 zu verlassen, fanden die drei Bieler in Stämpf einen hervorragenden „neuen“ Co-Leadsänger und Gitarristen. Stämpf spielte schon in Bands wie Tyte Stone, Mud Slick und Sandimas. Nachdem Stämpf im August 2011 die Band verliess um sich seinen eigenen Projekten zu widmen, stiess Schibä als neuer, vierter Mann zur Band. Schibä wurde als Frontmannder Thuner Band „Aextra“ bekannt. Die Band Seit über fünfzehn Jahren geben QL den Ton an in Sachen Mundart-Partysound. Kein Bierfest ist ein Bierfest ohne QL, keine Party eine Party und eigentlich auch kein Rockfestival ein Rockfestival. Nicht Gölä, nicht Florian Ast und schon gar nicht Plüsch haben Ende der 1990er- und Anfang der 2000er-Jahre den neuen Swissness-Hype in der Musik eingeläutet. Eher hat das illustre Triumvirat bekannte Schemen des behäbigen Berner Mundartrock zementiert. Es brauchte vier Rotzlöffel aus dem Berner Seeland, um Schweizer Musik aller Generationen wieder salonfähig zu machen– und in ungeahnte Popularitäts-Höhen zu katapultieren. Ohne das Album „Heimatschutz“, mit dem die Bieler Funpunker QL 2004 debütierten, hätte es „Die grössten Schweizer Hits“ am National-TV ebenso wenig gegeben wie die CD-Reihe „’s Bescht Mundartalbum“. Kurzum: QLs frische und freche Aufarbeitung zeitgenössischen und klassischen Schweizer Liedguts war die Schocktherapie, welche eine behäbig gewordene Szene so dringend brauchte. Live gibts QL auch mit „Wäuthit“ immer und überall– in jedem Dorffest-Zelt gilt wie auch im Hallenstadion: Nume Hits– keni Shits! Und sollte das mit dem „Wäuthit“ am Ende wider erwarten nicht klappen, können QL immer noch eine Karriere als Goldschmiede starten. Mit Gold- und Platin-Awards für über 100’000 verkaufte Alben haben sie genug Edelmetall an den Wändenhängen, um eineigenes Atelier eröffnen zu können. Die Fakten 1x Platin, 3x Gold, über 100000 verkaufte Alben, über 100 Wochenin den Charts, über 600 Konzerte im In- und Ausland. Die Geschichte Die Musiker von „QL“ sind keine unbeschriebenen Blätter! Pät, Sägi und Tosi waren während über 15 Jahren eine der aktivsten Schweizer Rock Bänds, die Fishnet Stockings. Zusammen tourten sie in Europa, Australien und den USA und gaben insgesamt über 600 Live-Konzerte! Sie alle spielten ebenfalls mit diversen Amerikanischen Sängern, wie Gary Setzer, Charlie Gracie und Joey Fulco. Im Winter 2001/02 entdeckten die Fishnet Jungs während einer Tour in Österreich eine CD einer Ami-Band, welche alte Fifties und Sixties Songs verpunkte. Nach wenigen Se kunden war klar: „Das müssen wir mit Schweizer Songs machen“. Kurz darauf klingelte das Telefon bei Urs, und wenige Tage danach begannen die Proben– „QL“ war geboren. Eine Demo-CD fand Anklang bei DJ’s und Veranstaltern und schon bald wurden die ersten Konzerte gespielt. Kurz darauf begannen die Verhandlungen mit „BMG Ariola“ und der erste Record-Deal mit einem Major-Label war unter Dach und Fach. Im Dez. 02, Mai 03 und April 07 bereisten «QL» sogar Deutschland sehr erfolgreich im Vorprogramm der Ulk Metaller „J.B.O.“! Nachdem Urs entschied, die Band im Sommer 2005 zu verlassen, fanden die drei Bieler in Stämpf einen hervorragenden „neuen“ Co-Leadsänger und Gitarristen. Stämpf spielte schon in Bands wie Tyte Stone, Mud Slick und Sandimas. Nachdem Stämpf im August 2011 die Band verliess um sich seinen eigenen Projekten zu widmen, stiess Schibä als neuer, vierter Mann zur Band. Schibä wurde als Frontmann der Thuner Band „Aextra“ bekannt.